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	<title>e-Commerce Weblog der Curido Marketing GmbH</title>
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	<description>Online-Shopping SEO Affiliate Internethandel</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 May 2011 12:30:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Tipps f&#252;r eine erfolgreiche Fan-Seite bei Facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 12:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curido</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir im vorangegangenen Artikel zeigen konnten, gewinnen Fan-Seiten bei Facebook eine immer gr&#246;&#223;ere Popularit&#228;t. Vor allem im e-Commerce und f&#252;r Betreiber von Online-Shops bieten die Fan-Pages eine neue und effektive M&#246;glichkeit, mit Kunden zu kommunizieren. Doch mit lieblos gestalteten Seiten kommt heute keiner mehr weit. Bieten Sie Ihren Fans und Kunden etwas Besonderes! Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir im vorangegangenen Artikel zeigen konnten, gewinnen Fan-Seiten bei Facebook eine immer gr&#246;&#223;ere Popularit&#228;t. Vor allem im e-Commerce und f&#252;r Betreiber von Online-Shops bieten die Fan-Pages eine neue und effektive M&#246;glichkeit, mit Kunden zu kommunizieren. Doch mit lieblos gestalteten Seiten kommt heute keiner mehr weit. Bieten Sie Ihren Fans und Kunden etwas Besonderes! Nur wenn sich Ihre Seite von anderen Anbietern abhebt, erzielen Sie damit dauerhafte Erfolge.</p>
<h3>So gestalten Sie Ihre individuelle Fan-Seite</h3>
<p>Geben Sie Besuchern besondere Anreize, um Fan zu werden! Zeigen Sie, was Ihre Fans erwartet und welche Vorteile sie genie&#223;en. Das k&#246;nnen zum Beispiel Preisnachl&#228;sse auf bestimmte Produkte oder exklusive Informationen sein, die nur auf der Fan-Seite erh&#228;ltlich sind. Publizieren Sie nicht nur Inhalte, die bereits &#252;ber andere Unternehmenskan&#228;le ver&#246;ffentlicht wurden. Der User wird erkennen, dass er auch anders an diese Informationen gelangen kann und verliert schnell das Interesse an Ihrer Seite. Bieten Sie das gewisse Etwas! So bleiben Ihnen die Fans auch in Zukunft treu.</p>
<p>Geben Sie Ihren Fans die M&#246;glichkeit, mit Ihnen zu kommunizieren. Jeder h&#246;rt den Satz: „Wir freuen uns &#252;ber Ihr Feedback!“ gern – zumindest so lange, wie er kein Lippenbekenntnis bleibt. Nehmen Sie die Nachrichten und Kommentare Ihrer Fans ernst. Oft geben sie wertvolle Anregungen und Verbesserungsvorschl&#228;ge, die sehr n&#252;tzlich f&#252;r Ihren Online-Shop sein k&#246;nnen. So erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte bei den Kunden ankommen. Und vergessen Sie nicht, auf die Postings zu antworten! So erkennt der User, dass Sie als Betreiber auch wirklich an einem Dialog mit ihm interessiert sind. </p>
<p>Aktualisieren Sie Ihre Fan-Seite regelm&#228;&#223;ig. Mit veralteten und nicht aktuellen Informationen k&#246;nnen Sie Ihre Fans nicht begeistern. Versuchen Sie zu erfahren, wann Ihre Fans bevorzugt auf der Seite st&#246;bern. Das kann sich je nach Branche und Zielgruppe nach Werktag/Wochenende oder der Uhrzeit (Arbeitszeit/Freizeit) sehr deutlich unterscheiden. Haben Sie den besten Zeitpunkt f&#252;r besondere Ver&#246;ffentlichungen herausgefunden, k&#246;nnen Sie diese Updates und Aktualisierungen daraufhin anpassen. </p>
<p>Nat&#252;rlich sollten Sie auch die Werbung f&#252;r die Fan-Seite auf keinen Fall vergessen. Werben Sie gezielt f&#252;r Ihre Fan-Seite und machen Sie auch auf anderen Kan&#228;len darauf aufmerksam! Nicht jeder wird auf die Idee kommen, Ihr Profil bei Facebook zu suchen. Ein Facebook-Button auf der Startseite des Online-Shops oder ein Verweis auf die Fan-Seite in den E-Mails an Kunden kann bereits Wunder tun. Noch besser: „Fans werben Fans“. Belohnen Sie die Fans, die f&#252;r Sie neue Fans anwerben, beispielsweise mit einem Gutschein Ihres Online-Shops. Aber das Thema bietet ja fast schon wieder Futter f&#252;r einen weiteren Artikel &#8230;</p>
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		<title>Twitter vs. Facebook: Was passt besser im e-Commerce?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 12:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curido</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir vor einigen Tagen einige Tipps zur Twitter-Nutzung f&#252;r Shop-Betreiber gegeben haben, sollten wir vielleicht noch einmal grunds&#228;tzlich &#252;ber den Einsatz von Sozialen Netzwerken im Bereich e-Commerce schreiben. Schlie&#223;lich steigt die Zahl der User unterschiedlicher Dienste wie MySpace, Twitter und Facebook stetig an. Vom pers&#246;nlichen Profil &#252;ber eigene Videos und Fotos bis hin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir vor einigen Tagen einige Tipps zur Twitter-Nutzung f&#252;r Shop-Betreiber gegeben haben, sollten wir vielleicht noch einmal grunds&#228;tzlich &#252;ber den Einsatz von Sozialen Netzwerken im Bereich e-Commerce schreiben. Schlie&#223;lich steigt die Zahl der User unterschiedlicher Dienste wie MySpace, Twitter und Facebook stetig an.</p>
<p>Vom pers&#246;nlichen Profil &#252;ber eigene Videos und Fotos bis hin zu netten Plaudereien mit Freunden und Bekannten: Soziale Netzwerke bieten ihren Nutzern immer wieder neue M&#246;glichkeiten des Austausches. Doch es wird nicht nur &#252;ber Allt&#228;gliches kommuniziert: Gerade bei Frauen sind der vergangene Tag oder das Date mit dem netten Typ von nebenan nicht mehr das Gespr&#228;chsthema Nummer eins. Online-Shopping, angesagte Marken und neue Produkte geh&#246;ren zu den Themen, &#252;ber die am meisten gesprochen wird.</p>
<h3>Frauen stehen auf Facebook</h3>
<p>Die zweite „<a href="http://www.shespeaks.com/pages/img/insightreports/SheSpeaks 2009 Social Media Study_01052010142027.pdf" target="_blank">Annual Social Media Study</a>“ der Frauen-Community Shespeaks hat bereits im Herbst 2009 gezeigt: Frauen stehen auf Facebook. Twitter schneidet bei ihnen hingegen eher schlecht ab. Von den 1.559 befragten Frauen der Community gaben 95 Prozent an, dass sie ein Profil auf Facebook erstellt haben. Nur 38 Prozent nutzen den Microblogging-Dienst Twitter. Und der Grund daf&#252;r? Facebook befriedigt ein ganz bestimmtes Bed&#252;rfnis der Frauen besser, als Twitter es tut: Shopping. </p>
<p>72 Prozent der Frauen gaben an, das Facebook der Ort ist, um neue Produkte und Marken kennenzulernen. Bei Twitter werden lediglich 51 Prozent aller Befragten auf Produktneuheiten aufmerksam. Sogar 80 Prozent gaben an, bei Facebook Fan eines Produktes geworden zu sein. Auch in den entsprechenden Gruppen von Produkten oder Marken werden sie Mitglied.</p>
<p>Twitter erm&#246;glicht seinen Usern zu verfolgen, was ein Unternehmen gerade tut. Sie k&#246;nnen sich &#252;ber Aktionen, Projekte und Produktneuheiten auf dem Laufenden halten. Doch die meisten Informationen kommen vom Unternehmen selbst. Bei Facebook sieht es da etwas anders aus: Nat&#252;rlich kommunizieren Unternehmen mit ihren Kunden, um auf sich aufmerksam zu machen. Sie erstellen eigene Profile, informieren &#252;ber wichtige Termine und stellen Bilder und Imagefilme online. Der Kunde kann sich so informieren oder selbst mit dem Unternehmen kommunizieren. Doch Unternehmen profitieren gerade von der aktiven Kommunikation der User untereinander. Facebook bietet mit zahlreichen Funktionen eine erleichterte Kommunikation, die zielgerichteter und pers&#246;nlicher ist, als die Kommunikation bei Twitter. Vor allem Frauen tauschen sich bei Facebook untereinander aus, berichten &#252;ber eigene Erfahrungen mit neuen Produkten und beschreiben Vor- und Nachteile. Und das wichtigste: Sie empfehlen Produkte. So entstehen gr&#246;&#223;ere Kaufanreize als beim blo&#223;en Anschauen von Anzeigen. </p>
<h3>Chancen im Online-Handel</h3>
<p>Oft werden Produkte erst gekauft, nachdem User in Sozialen Netzwerken darauf aufmerksam geworden sind. Nicht nur ein eigenes Unternehmensprofil ist wichtig, auch Anzeigen und Werbebanner auf Facebook &#038; Co. sorgen daf&#252;r, dass Kunden auf einen Online-Shop und dessen Produkte aufmerksam werden: Durch Anzeigen in einem Sozialen Netzwerk ist der Kunden oftmals nur einen Klick vom Online-Shop entfernt; mit zwei weiteren Klicks gelangt er zu Warenkorb und Onlinebestellformular. F&#252;r manche Leser mag dies vielleicht allzu banal klingen. Wir fragen uns: <strong>Wieso nutzen so viele Anbieter diese Funktionen des Web 2.0 noch nicht?</strong></p>
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		<title>Was Online-Shops vom Einzelhandel lernen k&#246;nnen</title>
		<link>http://www.curido.de/was-online-shops-vom-einzelhandel-lernen-koennen</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 11:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gesch&#228;ft wird heute im Internet gemacht. Wer online nicht verkauft, hat das Nachsehen. Ohne Online-Shop ist kein langfristiger Erfolg zu erzielen. Ist das wirklich so? Keiner wird bestreiten, dass Ums&#228;tze aus dem Online-Handel kontinuierlich steigen. Doch der Anteil liegt im Vergleich zum klassischen Verkauf noch immer weit hinten (magere 14 Prozent waren es Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesch&#228;ft wird heute im Internet gemacht. Wer online nicht verkauft, hat das Nachsehen. Ohne Online-Shop ist kein langfristiger Erfolg zu erzielen. Ist das wirklich so? Keiner wird bestreiten, dass Ums&#228;tze aus dem Online-Handel kontinuierlich steigen. Doch der Anteil liegt im Vergleich zum klassischen Verkauf noch immer weit hinten (magere 14 Prozent waren es Ende 2009 laut einer <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Umsatzvolumen-im-Online-Handel-steigt-869981.html" target="_blank">Meldung bei Heise</a>).</p>
<p>Nur rund 12 Prozent haben im Jahr 2008 ihre Waren auch &#252;ber das Internet verkauft. Wir sind gespannt, wie sich die Zahlen f&#252;r 2009 und 2010 entwickeln werden. Doch es steht fest: Der Offline-Einzelhandel beherrscht nach wie vor die Ums&#228;tze. Und nicht nur das: Auch in Sachen Kundenservice, Konversion und K&#228;uferanalyse haben klassische Einzelh&#228;ndler die Nase vorn. Es gibt eine Menge, was Online-Shops von ihren Kollegen lernen k&#246;nnen. In diesem Artikel stellen wir Euch drei Aspekte vor, die uns beim Einkaufen in unserer Heimatstadt B&#252;nde aufgefallen sind.</p>
<h3>Die Liebe zum Produkt</h3>
<p>Heute soll es einmal nicht um den Preis gehen. Rabattschlachten, Discounter-Angebote und andere Strategien zur K&#228;ufer-Verf&#252;hrung haben nat&#252;rlich ihren Reiz, sind aber nicht f&#252;r jeden Anbieter nachahmenswert. Den Slogan „Wir lieben Lebensmittel“ kennen viele aus der Werbung und von ihrem Einzelh&#228;ndler im Viertel. Doch nicht nur bei EDEKA ist die Liebe zum Produkt ausgepr&#228;gt. Auch bei kleineren Feinkost-Gesch&#228;ften, beim Zigarren-L&#228;dchen um die Ecke oder dem Optiker unseres Vertrauens (nun ja, wir haben zwar beide keine Brille, aber das kann ja noch kommen&#8230;) l&#228;sst sich tiefe Wertsch&#228;tzung f&#252;r die angebotenen Waren erkennen. </p>
<p>Manche &#252;berbieten sich mit w&#246;chentlich neuen Schaufenster-Dekorationen, andere Gesch&#228;fte setzen ihre Highlights mit Lichteffekten, besonderen Produkt-Kombinationen oder au&#223;ergew&#246;hnlicher Werbung in Szene. Hier sp&#252;rt man, dass es sich um etwas ganz besonderes handeln muss.</p>
<div class="blogPostImage"><a target="_blank" href="http://www.curido.de/wp-content/uploads/2010/08/duesseldorfer-sendladen.png" class="zoom img"><img src="http://www.curido.de/wp-content/themes/curido/includes/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/08/duesseldorfer-sendladen.png&#038;w=556&#038;" alt="" title="Senfladen" class="size-full wp-image-359" />Beim L&#246;wensenf Senfladen ist alles aus einem Guss.</a></div>
<div class="blogPostImage"><a target="_blank" href="http://www.curido.de/wp-content/uploads/2010/08/soka-onlineshop.png" class="zoom img"><img src="http://www.curido.de/wp-content/themes/curido/includes/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/08/soka-onlineshop.png&#038;w=556&#038;" alt="" title="SoKa" class="size-full wp-image-360" />Der SoKa-Onlineshop wirkt hingegen lieblos zusammen gebastelt. Die Produkte erscheinen nicht wertig.</a></div>
<p>Viele Online-H&#228;ndler pr&#228;sentieren ihr Sortiment hingegen wie bei Woolworth auf dem Grabbeltisch. Da werden die Produkte lieblos in eine Liste geklatscht, unscharfe Mini-Thumbnails mit Wasserzeichen und halbgare Beschreibungen tun ihr &#252;briges. Ein Liebesbeweis sieht anders aus. Kein Wunder, dass die Kunden nur auf den Preis schauen oder gleich das Weite suchen. Wer hochpreisige Waren anbietet oder die Qualit&#228;t seiner Produkte zur Geltung bringen m&#246;chte, sollte vor allem im Bereich der Optik ansetzen. Nur so l&#228;sst sich die „Liebe auf den ersten Blick“ ausl&#246;sen und in Umsatz verwandeln.</p>
<h3>Organisation der Warenpr&#228;sentation</h3>
<p>Mit Studien zum Einkaufsverhalten in Superm&#228;rkten lassen sich anscheinend ganze Bibliotheken f&#252;llen. So zumindest der Eindruck nach unserer Recherche zu diesem Thema. Eigentlich wollten wir nur mal fix schauen, wie die Produkte hei&#223;en, die immer an der Kasse f&#252;r die quengelnden Kinder platziert werden („Mama, kann ich was S&#252;&#223;es haben?!“ <strong>*kreisch*</strong> &#8211; „Quengelwaren“?). Denn genau um die Frage geht es: Wie lassen sich die Produkte im Gesch&#228;ft so anordnen, dass der Kunde bei seinem Einkauf m&#246;glichst viel in den Warenkorb legt. </p>
<p>Interessanterweise finden sich die hochpreisigen Produkte immer in Sicht- und Griffh&#246;he. Die No-Name-Waren liegen ganz unten, ganz hinten und m&#252;ssen manchmal erst durch einen beherzten Griff in die dunkle, kalte Untiefe des Regals hervorgekramt werden. Die Fachleute sprechen von verschiedenen „Verkaufszonen“: Die „Reckzone“ (oben), die „Sichtzone“, die „Griffzone“ und die „B&#252;ckzone“. Ist doch klar, dass sich nur wenige gerne b&#252;cken, um an die Produkte zu gelangen. Schlie&#223;lich ist der Mensch am liebsten ganz bequem.</p>
<p>Nun scheint bei Online-Shops die Einteilung in „Reck- und B&#252;ckzonen“ nicht sonderlich gut zu funktionieren. Doch interessant ist, dass sich auch die Start- und Kategorieseiten im e-Commerce in verschiedene Zonen einteilen lassen. Mit dem sogenannten <a href="http://www.konversionskraft.de/hintergrunde/eyetracking-analyseverfahren-zur-usability-und-konversionsoptimierung.html" target="_blank">Eye-Tracking-Verfahren</a> lassen sich Blickzonen von Internet-Usern auswerten. Die Ergebnisse f&#252;hren zur Antwort auf die Frage, welche Elemente wo auf der Seite am besten <a href="http://www.ecommerce-lounge.de/wie-gestaltet-man-eine-online-shop-startseite-teil-2-1082/" target="_blank">zu platzieren sind</a>. Dabei geht es h&#228;ufig auch um die <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/05/guidelines-fur-online-formulare-ergebnisse-einer-eyetracking-studie-teil-1/" target="_blank">Gestaltung der Online-Formulare</a>, die beim Bestellprozess eine sehr wichtige Funktion einnehmen. Wer bereits &#252;ber ausreichend Besucher auf der Website verf&#252;gt und die Konversionsrate verbessern m&#246;chte (Verh&#228;ltnis von Besuchern zu Bestellungen), sollte &#252;ber eine professionelle Auswertung in diesem Bereich nachdenken.</p>
<h3>Neue K&#228;ufergruppen in den Laden bekommen</h3>
<p>In einem Kapitel von Thomas Kilians Buch „<a href="http://www.Igel-Faktor.de" target="_blank">Der Igel-Faktor</a>“ ist eine interessante Aktion eines Einzelh&#228;ndlers beschrieben, der seine Kunden zum „Flirtshopping“ eingeladen hat. Einen Abend lang beherrschten Singles in seinem Einkaufsmarkt das Bild und konnten bei romantischer Musik und kleinen Verkaufsaktionen zarte Bande kn&#252;pfen. Ob sich durch die Aktion wirklich neue Paare gefunden haben, wissen wir nat&#252;rlich nicht. Doch &#252;ber das Event wurde in der Zeitung berichtet und es hat anscheinend f&#252;r so viel Aufmerksamkeit gesorgt, dass bereits eine Fortsetzung in Planung ist. </p>
<p>Uns ist diese Geschichte wieder eingefallen, als wir &#252;berlegt haben, wie Online-Shops neue K&#228;ufer gewinnen k&#246;nnen. Dabei soll es jetzt mal nicht um Suchmaschinen-Optimierung oder gezielte Banner-Werbung gehen. Manchmal sind es die verr&#252;ckten Ideen, kleine Gimmicks oder besondere Ma&#223;nahmen, die Aufmerksamkeit erzeugen. Die Website von <a href="http://www.mustafas.de/" target="_blank">Mustafas Gem&#252;sekebap</a> ist so ein Beispiel, das nicht nur bei <a href="http://www.facebook.com/pages/The-Real-Mustafas-Gemuse-Kebap/99281434765" target="_blank">Facebook</a> f&#252;r zahlreiche Fans gesorgt hat. Der Stand des Berliner D&#246;nerladens ist laut Berichten von Freunden aus der Hauptstadt wirklich immer gerammelt voll und hat es bereits ins Fernsehen geschafft.</p>
<div class="blogPostImage"><a target="_blank" href="http://www.curido.de/wp-content/uploads/2010/08/mustafas.png" class="zoom img"><img src="http://www.curido.de/wp-content/themes/curido/includes/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/08/mustafas.png&#038;w=556&#038;" alt="" title="Mustafas" class="size-full wp-image-369" />Die Website von Mustafas Gem&#252;sed&#246;ner in Berlin ist ein echter Hingucker. &#220;ber 1800 Fans „gef&#228;llt das“ bei Facebook.</a></div>
<p>Einige <a href="http://blog.marketingshop.de/linktipps-virales-marketing-praxistipps-und-fallbeispiele/" target="_blank">tolle Linktipps f&#252;r virales Marketing</a> haben unsere Kollegen vom marketingshop-Blog zusammengetragen:</p>
<blockquote><p>Virales Marketing ist eine Marketingform mit unheimlicher Dynamik und gro&#223;er Macht – vorausgesetzt man hat die z&#252;ndende Idee. Diese ist unverzichtbar, wenn man eine Vielzahl von Menschen mit einem gewissen „Virus“ zu infizieren beabsichtigt. Einfach ist es nicht, die perfekte Idee zu finden, sie dann noch geschickt umzusetzen und so zu verbreiten, dass die Marketingbotschaft zum Selbstl&#228;ufer wird.</p></blockquote>
<p>Schaut am besten einfach mal durch die Fallbeispiele durch, dann bekommt Ihr sicher selbst noch gute Ideen, um neue K&#228;ufergruppen durch au&#223;ergew&#246;hnliche Aktionen f&#252;r den eigenen e-Shop zu gewinnen. Das Prinzip ist Online wie Offline das gleiche: Neue Ideen braucht das Land, dann ist es mit dem Ansturm aufs eigene Gesch&#228;ft nur noch eine Frage der Zeit &#8230;</p>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 05:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curido</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie wir im vorangegangenen Artikel zeigen konnten, gewinnen Fan-Seiten bei Facebook eine immer gr&#246;&#223;ere Popularit&#228;t. Vor allem im e-Commerce und f&#252;r Betreiber von Online-Shops bieten die Fan-Pages eine neue und effektive M&#246;glichkeit, mit Kunden zu kommunizieren. Doch mit lieblos gestalteten Seiten kommt heute keiner mehr weit. Bieten Sie Ihren Fans und Kunden etwas Besonderes! Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir im <a href="http://www.curido.de/twitter-vs-facebook-was-passt-besser-im-e-commerce">vorangegangenen Artikel</a> zeigen konnten, gewinnen Fan-Seiten bei Facebook eine immer gr&#246;&#223;ere Popularit&#228;t. Vor allem im e-Commerce und f&#252;r Betreiber von Online-Shops bieten die Fan-Pages eine neue und effektive M&#246;glichkeit, mit Kunden zu kommunizieren. Doch mit lieblos gestalteten Seiten kommt heute keiner mehr weit. Bieten Sie Ihren Fans und Kunden etwas Besonderes! Nur wenn sich Ihre Seite von anderen Anbietern abhebt, erzielen Sie damit dauerhafte Erfolge.</p>
<h3>So gestalten Sie Ihre individuelle Fan-Seite</h3>
<p>Geben Sie Besuchern besondere Anreize, um Fan zu werden! Zeigen Sie, was Ihre Fans erwartet und welche Vorteile sie genie&#223;en. Das k&#246;nnen zum Beispiel Preisnachl&#228;sse auf bestimmte Produkte oder exklusive Informationen sein, die nur auf der Fan-Seite erh&#228;ltlich sind. Publizieren Sie nicht nur Inhalte, die bereits &#252;ber andere Unternehmenskan&#228;le ver&#246;ffentlicht wurden. Der User wird erkennen, dass er auch anders an diese Informationen gelangen kann und verliert schnell das Interesse an Ihrer Seite. Bieten Sie das gewisse Etwas! So bleiben Ihnen die Fans auch in Zukunft treu.</p>
<p>Geben Sie Ihren Fans die M&#246;glichkeit, mit Ihnen zu kommunizieren. Jeder h&#246;rt den Satz: „Wir freuen uns &#252;ber Ihr Feedback!“ gern – zumindest so lange, wie er kein Lippenbekenntnis bleibt. Nehmen Sie die Nachrichten und Kommentare Ihrer Fans ernst. Oft geben sie wertvolle Anregungen und Verbesserungsvorschl&#228;ge, die sehr n&#252;tzlich f&#252;r Ihren Online-Shop sein k&#246;nnen. So erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte bei den Kunden ankommen. Und vergessen Sie nicht, auf die Postings zu antworten! So erkennt der User, dass Sie als Betreiber auch wirklich an einem Dialog mit ihm interessiert sind. </p>
<p>Aktualisieren Sie Ihre Fan-Seite regelm&#228;&#223;ig. Mit veralteten und nicht aktuellen Informationen k&#246;nnen Sie Ihre Fans nicht begeistern. Versuchen Sie zu erfahren, wann Ihre Fans bevorzugt auf der Seite st&#246;bern. Das kann sich je nach Branche und Zielgruppe nach Werktag/Wochenende oder der Uhrzeit (Arbeitszeit/Freizeit) sehr deutlich unterscheiden. Haben Sie den besten Zeitpunkt f&#252;r besondere Ver&#246;ffentlichungen herausgefunden, k&#246;nnen Sie diese Updates und Aktualisierungen daraufhin anpassen. </p>
<p>Nat&#252;rlich sollten Sie auch die Werbung f&#252;r die Fan-Seite auf keinen Fall vergessen. Werben Sie gezielt f&#252;r Ihre Fan-Seite und machen Sie auch auf anderen Kan&#228;len darauf aufmerksam! Nicht jeder wird auf die Idee kommen, Ihr Profil bei Facebook zu suchen. Ein Facebook-Button auf der Startseite des Online-Shops oder ein Verweis auf die Fan-Seite in den E-Mails an Kunden kann bereits Wunder tun. Noch besser: „Fans werben Fans“. Belohnen Sie die Fans, die f&#252;r Sie neue Fans anwerben, beispielsweise mit einem Gutschein Ihres Online-Shops. Aber das Thema bietet ja fast schon wieder Futter f&#252;r einen weiteren Artikel &#8230;</p>
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		<title>Twitter vs. Facebook: Was passt besser im e-Commerce?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curido</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir vor einigen Tagen einige Tipps zur Twitter-Nutzung f&#252;r Shop-Betreiber gegeben haben, sollten wir vielleicht noch einmal grunds&#228;tzlich &#252;ber den Einsatz von Sozialen Netzwerken im Bereich e-Commerce schreiben. Schlie&#223;lich steigt die Zahl der User unterschiedlicher Dienste wie MySpace, Twitter und Facebook stetig an. Vom pers&#246;nlichen Profil &#252;ber eigene Videos und Fotos bis hin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir vor einigen Tagen einige Tipps zur Twitter-Nutzung f&#252;r Shop-Betreiber gegeben haben, sollten wir vielleicht noch einmal grunds&#228;tzlich &#252;ber den Einsatz von Sozialen Netzwerken im Bereich e-Commerce schreiben. Schlie&#223;lich steigt die Zahl der User unterschiedlicher Dienste wie MySpace, Twitter und Facebook stetig an.</p>
<p>Vom pers&#246;nlichen Profil &#252;ber eigene Videos und Fotos bis hin zu netten Plaudereien mit Freunden und Bekannten: Soziale Netzwerke bieten ihren Nutzern immer wieder neue M&#246;glichkeiten des Austausches. Doch es wird nicht nur &#252;ber Allt&#228;gliches kommuniziert: Gerade bei Frauen sind der vergangene Tag oder das Date mit dem netten Typ von nebenan nicht mehr das Gespr&#228;chsthema Nummer eins. Online-Shopping, angesagte Marken und neue Produkte geh&#246;ren zu den Themen, &#252;ber die am meisten gesprochen wird. </p>
<h3>Frauen stehen auf Facebook</h3>
<p>Die zweite „<a href="http://www.shespeaks.com/pages/img/insightreports/SheSpeaks 2009 Social Media Study_01052010142027.pdf" target="_blank">Annual Social Media Study</a>“ der Frauen-Community Shespeaks hat bereits im Herbst 2009 gezeigt: Frauen stehen auf Facebook. Twitter schneidet bei ihnen hingegen eher schlecht ab. Von den 1.559 befragten Frauen der Community gaben 95 Prozent an, dass sie ein Profil auf Facebook erstellt haben. Nur 38 Prozent nutzen den Microblogging-Dienst Twitter. Und der Grund daf&#252;r? Facebook befriedigt ein ganz bestimmtes Bed&#252;rfnis der Frauen besser, als Twitter es tut: Shopping. </p>
<p>72 Prozent der Frauen gaben an, das Facebook der Ort ist, um neue Produkte und Marken kennenzulernen. Bei Twitter werden lediglich 51 Prozent aller Befragten auf Produktneuheiten aufmerksam. Sogar 80 Prozent gaben an, bei Facebook Fan eines Produktes geworden zu sein. Auch in den entsprechenden Gruppen von Produkten oder Marken werden sie Mitglied.</p>
<p>Twitter erm&#246;glicht seinen Usern zu verfolgen, was ein Unternehmen gerade tut. Sie k&#246;nnen sich &#252;ber Aktionen, Projekte und Produktneuheiten auf dem Laufenden halten. Doch die meisten Informationen kommen vom Unternehmen selbst. Bei Facebook sieht es da etwas anders aus: Nat&#252;rlich kommunizieren Unternehmen mit ihren Kunden, um auf sich aufmerksam zu machen. Sie erstellen eigene Profile, informieren &#252;ber wichtige Termine und stellen Bilder und Imagefilme online. Der Kunde kann sich so informieren oder selbst mit dem Unternehmen kommunizieren. Doch Unternehmen profitieren gerade von der aktiven Kommunikation der User untereinander. Facebook bietet mit zahlreichen Funktionen eine erleichterte Kommunikation, die zielgerichteter und pers&#246;nlicher ist, als die Kommunikation bei Twitter. Vor allem Frauen tauschen sich bei Facebook untereinander aus, berichten &#252;ber eigene Erfahrungen mit neuen Produkten und beschreiben Vor- und Nachteile. Und das wichtigste: Sie empfehlen Produkte. So entstehen gr&#246;&#223;ere Kaufanreize als beim blo&#223;en Anschauen von Anzeigen. </p>
<h3>Chancen im Online-Handel</h3>
<p>Oft werden Produkte erst gekauft, nachdem User in Sozialen Netzwerken darauf aufmerksam geworden sind. Nicht nur ein eigenes Unternehmensprofil ist wichtig, auch Anzeigen und Werbebanner auf Facebook &#038; Co. sorgen daf&#252;r, dass Kunden auf einen Online-Shop und dessen Produkte aufmerksam werden: Durch Anzeigen in einem Sozialen Netzwerk ist der Kunden oftmals nur einen Klick vom Online-Shop entfernt; mit zwei weiteren Klicks gelangt er zu Warenkorb und Onlinebestellformular. F&#252;r manche Leser mag dies vielleicht allzu banal klingen. Wir fragen uns: <strong>Wieso nutzen so viele Anbieter diese Funktionen des Web 2.0 noch nicht?</strong></p>
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		<item>
		<title>Tipps zur Twitter-Nutzung f&#252;r Shop-Betreiber</title>
		<link>http://www.curido.de/tipps-zur-twitter-nutzung-fuer-shop-betreiber</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen haben wir die Sinnhaftigkeit einer Liste von twitternden Shop-Betreibern in Frage gestellt. Bei unserer Auswertung zeigte sich, dass nur sehr wenige bis gar keine Tweets Mehrwerte bieten. Die meisten Nachrichten drehen sich um Produkte und Infos zu Produkten. Das ist sicherlich nicht Web 2.0, sondern plumpe Werbung im Social-Media-Gewand. Doch wir haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen haben wir die Sinnhaftigkeit einer Liste von twitternden Shop-Betreibern <a href="http://www.curido.de/500-shopbetreiber-twittern-doch-wo-bleibt-der-mehrwert" target="_blank">in Frage gestellt</a>. Bei unserer Auswertung zeigte sich, dass nur sehr wenige bis gar keine Tweets Mehrwerte bieten. Die meisten Nachrichten drehen sich um Produkte und Infos zu Produkten. Das ist sicherlich nicht Web 2.0, sondern plumpe Werbung im Social-Media-Gewand.</p>
<p>Doch wir haben euch ja versprochen, dass wir nicht nur meckern, sondern konkrete Vorschlage machen wollen, wie Shop-Betreiber Twitter noch effektiver zur Selbstvermarktung nutzen k&#246;nnen. Diese Tipps haben wir in verschiedene Kategorien eingeteilt:</p>
<ul>
<li><strong>Fachliche Mehrwerte bieten</strong><br />
Wir sind davon &#252;berzeugt, dass es zu jeder Branche und zu jeder Produktgruppe interessante Fachinformationen gibt. Ein H&#228;ndler f&#252;r Tonerkartuschen kann zeigen, wie sich der Toner wechseln l&#228;sst oder was zu tun ist, wenn der Drucker streikt. Ein Online-Shop f&#252;r Schuhe sollte dar&#252;ber informieren, wie sich mit den richtigen Einlagen Fu&#223;geruch vermeiden l&#228;sst oder wie die K&#228;ufer die richtige Gr&#246;&#223;e herausfinden. Jeder fachliche Mehrwert beginnt mit einer Sammlung von Themen und Ideen f&#252;r Artikel, die sich dann im Blog oder auf einer Infoseite ver&#246;ffentlichen lassen.</li>
<li><strong>Fachliche Mehrwerte verlinken</strong><br />
Doch Tweets m&#252;ssen ja nicht unbedingt nur auf die eigenen Inhalte verweisen. Wer keine Zeit oder M&#246;glichkeit hat, Fachbeitr&#228;ge selbst zu verfassen, kann diese auch im Internet recherchieren und darauf verlinken. Hauptsache, das Linkziel bietet dem Twitter-Follower tats&#228;chlich einen Mehrwert und ist keine reine Werbung.</li>
<li><strong>Storytelling</strong><br />
Gibt es zu Ihren Produkten interessante Geschichten zu erz&#228;hlen? Etwa zur Herstellung, zur Geschichte des Produkts oder zu Einsatzm&#246;glichkeiten? Die wichtigsten Fakten lassen sich leicht recherchieren und in kleinen H&#228;ppchen á 140 Zeichen pr&#228;sentieren. Manche Twitterer schaffen es sogar, in dieser K&#252;rze spannende Geschichten mit offenem Ende zu erz&#228;hlen.</li>
<li><strong>Zitate &#038; Weisheiten</strong><br />
Viele lesen gerne zur Abwechslung mal ein gutes „Zitat des Tages“, um dar&#252;ber nachzudenken und zu meditieren. Von einem B&#252;chershop erwartet man ja schon kaum etwas anderes. Aber wie w&#228;re es, wenn ein H&#228;ndler f&#252;r Sportzubeh&#246;r einmal die lustigsten Zitate von Fu&#223;ballern ver&#246;ffentlicht? Oder ein Shop f&#252;r Kontaktlinsen die besten Zitate zum Thema „Sommer“ in einem vierw&#246;chigen Special ausprobiert?</li>
<li><strong>Kundenservice mit Twitter</strong><br />
Viele Kunden sind es leid, in Wartschleifen zu h&#228;ngen und nach einem passenden Service-Mitarbeiter zu suchen, der ihnen weiterhelfen kann. L&#228;ngst haben gro&#223;e Unternehmen wie DELL oder die Telekom diesen Kanal als M&#246;glichkeit entdeckt, Reklamationen zu behandeln und f&#252;r Fragen zur Verf&#252;gung zu stehen. Die Schnelligkeit und einfache Bedienung laden ja dazu ein. Wieso nutzen bislang nur so wenige Anbieter diese Vorteile? Schlie&#223;lich macht es den Service zus&#228;tzlich noch transparent!</li>
<li><strong>Besondere Aktionen</strong><br />
Es gibt Twitterer, die zeichnen ihre Follower. Es gibt Twitterer, die ein Maskottchen in lustigen Situationen fotografieren und mit dem passenden Satz als Tweet ver&#246;ffentlichen. Es gibt Twitterer, die ihre Umgebung lautmalerisch widergeben. Twitter lebt von der Vielfalt – den Ideen sind keine Grenzen gesetzt&#8230;</li>
</ul>
<p>Online-Shops sollten auch bei Twitter zur Marke werden. Mit diesem Ziel verwandelt sich der Dienst von der Produktschleuder in einen Kanal des Dialogs. Denn darum geht es beim Web 2.0 – dem „Mitmach-Web“. Wer Twitter als eine M&#246;glichkeit versteht, mit seinen Kunden in pers&#246;nlichen Dialog zu treten, dem purzeln die Mehrwerte schnell in den Scho&#223;.</p>
<p>Habt Ihr Beispiele f&#252;r gut gemachte Twitter-Accounts von Shop-Betreibern? Wir ver&#246;ffentlichen sie gerne in einem weiteren Artikel zu diesem Thema.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gutscheine als „Turbo-Boost“ f&#252;r Online-Shops</title>
		<link>http://www.curido.de/gutscheine-als-turbo-boost-fuer-online-shops</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch einmal verweisen wir auf einen interessanten Beitrag der Kollegen vom shopbetreiber-blog, in dem der Autor Olaf Gro&#223; auf die Studie Online Shopper Intelligence eingeht. Als Betreiber eines Gutscheinportals finden wir die Analyse nat&#252;rlich sehr spannend. Einige Zahlen kannten wir noch gar nicht, etwa dass 35 Prozent der K&#228;ufer ihre Shopping-Tour in Gutscheinportalen beginnen. Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal verweisen wir auf einen <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2010/06/17/gutscheine-der-turbo-boost-fur-online-shops/" target="_blank">interessanten Beitrag</a> der Kollegen vom shopbetreiber-blog, in dem der Autor Olaf Gro&#223; auf die Studie Online <a href="http://blog.compete.com/2010/02/22/online-shopper-intelligence-study-released/" target="_blank">Shopper Intelligence</a> eingeht. Als Betreiber eines <a href="http://www.gutscheinaffe.com" target="_blank">Gutscheinportals</a> finden wir die Analyse nat&#252;rlich sehr spannend. Einige Zahlen kannten wir noch gar nicht, etwa dass 35 Prozent der K&#228;ufer ihre Shopping-Tour in Gutscheinportalen beginnen. Damit liegt dieser Einstieg nach Suchmaschinen auf dem zweiten Platz.</p>
<div class="blogPostImage"><a target="_blank" href="http://www.curido.de/wp-content/uploads/2010/07/gutschein-studie.png" class="zoom img"><img src="http://www.curido.de/wp-content/themes/curido/includes/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/07/gutschein-studie.png&#038;w=556&#038;" alt="" title="Twitter" class="size-full wp-image-327" /></a></div>
<p>Interessant ist auch wie stark Gutscheine den Kauf tats&#228;chlich beeinflussen. Gro&#223; nennt vier Gr&#252;nde, die ausschlaggebend sind:</p>
<ul>
<li>Gutscheine erh&#246;hen die Kaufwahrscheinlichkeit</li>
<li>Gr&#246;&#223;ere Warenk&#246;rbe durch Gutscheine</li>
<li>Zufriedene Kunden dank Gutscheinen</li>
<li>Engere Kundenbindung</li>
</ul>
<p>Ebenfalls lohnt sich ein Blick in die Kommentare zum Beitrag. Hier wird der Sinn und Zweck von Gutscheinen hei&#223; diskutiert, u.a. in einem Kommentar von David:</p>
<blockquote><p>Sorry, aber ich kann mich dem ganzen &#252;berhaupt nicht anschlie&#223;en. Gutscheine f&#252;hren nur dazu, dass man „Smartshopper” als Kunden hat, die f&#252;r jede Bestellung gerade so &#252;ber den MBW bestellen. Die einzigen, die Spa&#223; haben, sind die Affiliates, die sich eine goldene Nase verdienen. (&#8230;) Und ich erziehe meine Kunden dahin, dass sie nicht mehr ohne Gutschein bestellen. Vollkommener Schwachsinn.</p></blockquote>
<p>Nun, zum Thema „goldene Nase“ halten wir uns mal vornehm zur&#252;ck, das sollen andere bewerten. Aber die grunds&#228;tzliche Frage, ob sich Shops durch Gutscheine ihr Gesch&#228;ft vermiesen, halten wir doch f&#252;r &#252;berzogen. Schlie&#223;lich l&#246;sen Gutscheine bei vielen Usern auch einen Kauf aus, die sonst vielleicht gar nicht bestellt h&#228;tten. Ein Beispiel hierf&#252;r ist der <a href="http://www.gutscheinaffe.com/mcdonalds-gutschein-rabatt" target="_blank">McDonalds Gutschein</a>, den wir auf bei uns auf der Gutschein-Seite haben (an dem wir aber nichts verdienen). Viele User berichten uns, dass sie in Zeiten, wo McDonalds diesen Gutschein anbietet, mal wieder dorthin fahren, sie aber sonst nicht unbedingt Stammg&#228;ste im Fast-Food-Restaurant sind. Wieso sollten sich Online-Shops nicht dasselbe Prinzip zu Nutze machen? Was meint ihr dazu?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>77 Tipps, um eine Website offline bekannt zu machen</title>
		<link>http://www.curido.de/77-tipps-um-eine-website-offline-bekannt-zu-machen</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curido</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[offline]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7.7. haben die Blogger beim SEO-Handbuch eine Liste mit 77 Tipps erstellt, wie sich eine Website OFFLINE, d.h. au&#223;erhalb des Internets, bekannt machen l&#228;sst. Eine sehr sch&#246;ne Sammlung, wie wir finden, aus der wir gerne einige Highlights vorstellen. Besonders gut fanden wir &#8230; 7 TOP-Highlights, um eine Website offline bekannt zu machen (7) Gehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7.7. haben die Blogger beim SEO-Handbuch eine <a title="77 Tipps offline Website bekannt machen" href="http://www.seo-handbuch.de/suchmaschinen-suchmaschinenoptimierung/77-offline-tipps-um-eine-website-bekannt-zu-machen" target="_blank">Liste mit 77 Tipps erstellt</a>, wie sich eine Website OFFLINE, d.h. au&#223;erhalb des Internets, bekannt machen l&#228;sst. Eine sehr sch&#246;ne Sammlung, wie wir finden, aus der wir gerne einige Highlights vorstellen. Besonders gut fanden wir &#8230;</p>
<h3>7 TOP-Highlights, um eine Website offline bekannt zu machen</h3>
<ul>
<li>(7) Gehe in eine Zoohandlung. Wenn der H&#228;ndler nicht guckt, bringe den Papageien bei deine Internetadresse zu sagen!</li>
<li>(18) Stell dich am Flughafen in der Ankunftshalle mit einem wei&#223;en Schild hin, als w&#252;rdest du auf eine Person oder eine Reisengruppe warten und schreibe gut leserlich deine URL auf das Schild!</li>
<li>(21) &#196;ndere in Elektrofachm&#228;rkten den Bildschirmschoner. Nutze dazu den Klassiker „3D-Text“ und trage dort deine Domain ein! Passwort aktivieren nicht vergessen.</li>
<li>(34) Lasse dir Visitenkarten drucken und verteile diese an fremde Menschen in der Fu&#223;g&#228;ngerzone!</li>
<li>(47) Spende einen gr&#246;&#223;eren Betrag an eine Hilfsorganisation und lasse dich beim &#252;bergeben des Schecks fotografieren – achte darauf, dass a) deine Website im Artikel erw&#228;hnt wird und b) du dein Hemd tr&#228;gst &#8230;</li>
<li>(60) Baue im Winter einen Schneemann und gib ihm statt einem Besen ein Schild mit deiner Domain in die Hand!</li>
<li>(77) Rufe ganz laut deine Internetadresse wenn du im Kino sitzt – aber erst wenn das Licht ausgegangen ist!</li>
</ul>
<h3>7 weitere M&#246;glichkeiten, um eine Website offline bekannt zu machen</h3>
<p>Nat&#252;rlich wollen wir die Liste auch selbst ein wenig erg&#228;nzen und liefern noch einmal 7 weitere M&#246;glichkeiten, um eine Website offline bekannt zu machen:</p>
<ol>
<li>Deine Domain geh&#246;rt nat&#252;rlich nicht nur in die E-Mail-Signatur, sondern auch auf Urlaubs-Postkarten und Briefe!</li>
<li>Tausche die Fu&#223;matte bei gr&#246;&#223;eren Einzelh&#228;ndlern aus &#8211; deine Domain wird beim Betreten des Gesch&#228;fts zum Blickfang!</li>
<li>Im Zoo oder im Park kannst Du kleine Futtert&#252;ten mit deiner Domain drauf verteilen.</li>
<li>Beklebe zur WM die Deutschland-F&#228;hnchen oder die Autospiegel-Fahnen an den Autos mit deiner Domain.</li>
<li>Hinterlasse eine Karte mit deiner Domain in jedem Buch, das du dir in der B&#252;cherei ausgeliehen hast. So wirst du sicher zur Leseratte!</li>
<li>Dreh eine Runde mit den Typen vom &#8220;Alteisen &#8211; Schrott &#8211; Haushaltsger&#228;te&#8221; und &#252;bernimm mal das Mikrofon!</li>
<li>Fahr auf der Hauptstra&#223;e ganz langsam (Schrittgeschwindigkeit) mit einem Schild deiner Domain an der R&#252;ckscheibe.</li>
</ol>
<p>Habt Ihr auch noch Ideen, wie sich eine Website offline vermarkten l&#228;sst? Dann her mit Euren Kommentaren!</p>
<p><small>Bildquelle Ara 2: aboutpixel.de // Copyright © J&#246;rg Kleinschmidt (gr&#246;j)</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>500 Shopbetreiber twittern – doch wo bleibt der Mehrwert?</title>
		<link>http://www.curido.de/500-shopbetreiber-twittern-doch-wo-bleibt-der-mehrwert</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Kollegen vom shopbetreiber-blog waren sehr rege und haben 500 twitternde Shop-Betreiber in einer Liste versammelt. Daf&#252;r haben Sie auf jeden Fall schon mal ein Flei&#223;bienchen verdient. Zumal es t&#228;glich mehr Betreiber werden, die in den Kommentaren darum betteln, zum Kreis der Erlauchten zu geh&#246;ren. Sicher werden bald 1000 Shop-Twitterer zum virtuellen Tête-à-tête versammelt sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Kollegen vom shopbetreiber-blog waren sehr rege und haben <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2010/06/16/500-onlineshops-auf-twitter" target="_blank">500 twitternde Shop-Betreiber</a> in einer <a href="http://twitter.com/shopbetreiber/twitternde-shopbetreiber" target="_blank">Liste</a> versammelt. Daf&#252;r haben Sie auf jeden Fall schon mal ein Flei&#223;bienchen verdient. Zumal es t&#228;glich mehr Betreiber werden, die in den Kommentaren darum betteln, zum Kreis der Erlauchten zu geh&#246;ren.</p>
<p>Sicher werden bald 1000 Shop-Twitterer zum virtuellen Tête-à-tête versammelt sein. Doch stellt sich f&#252;r uns nach Durchsicht der Teilnehmer die Frage, welchen Zweck diese Liste erzielen soll. Hier scheint Quantit&#228;t vor Qualit&#228;t zu gehen, wenn wir uns die Tweets einmal genauer anschauen.</p>
<p>Hier mal ein willk&#252;rlich gew&#228;hlter Ausschnitt (das war ein Samstag Nachmittag/fr&#252;her Abend) aus der Timeline der Liste:</p>
<div class="blogPostImage"><a target="_blank" href="http://www.curido.de/wp-content/uploads/2010/07/twitter-shopbetreiber.png" class="zoom img"><img src="http://www.curido.de/wp-content/themes/curido/includes/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/07/twitter-shopbetreiber.png&#038;w=556&#038;h=500" alt="" title="Twitter" class="size-full wp-image-317" /></a></div>
<p>Zuf&#228;llige 13 Nachrichten von 10 verschiedenen Twitterern, darunter Online-Shops f&#252;r Mobiltelefone, S&#252;&#223;igkeiten, Kunstdrucke, Fahrzeuge und Ebooks – also wirklich eine bunte Mischung. 13 Nachrichten in einem Zeitraum von etwa zwei Stunden. Hier unsere Auswertung nach Art der Beitr&#228;ge:</p>
<ul>
<li>Produktinformation &#8211; mit Link (6 Tweets)</li>
<li>Re-Tweets / Konversationen (1 Tweet)</li>
<li>Wetter / Smalltalk (3 Tweets)</li>
<li>Information automatisiert (1 Tweet)</li>
<li>Hinweis auf Gewinnspiel (1 Tweet)</li>
<li>Hinweis auf Blogartikel (1 Tweet)</li>
</ul>
<p>Nur ein Tweet f&#252;hrte auf einen selbst geschriebenen Beitrag, wobei die Ziel-URL nicht wirklich seri&#246;s aussah. Der Rest waren Produktinformationen (mit Links), Konversationen oder sinnfreie Beitr&#228;ge zum Wetter oder &#252;ber pers&#246;nliche Befindlichkeiten („Meine Katze hat Schnupfen“). Das kann doch nicht sein, denken wir uns und wiederholen die Stichprobe, jetzt noch mal einen Tag davor (Freitag Mittag):</p>
<div class="blogPostImage"><a target="_blank" href="http://www.curido.de/wp-content/uploads/2010/07/twitter-shopbetreiber2.png" class="zoom img"><img src="http://www.curido.de/wp-content/themes/curido/includes/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/07/twitter-shopbetreiber2.png&#038;w=556&#038;h=500" alt="" title="Twitter" class="size-full wp-image-318" /></a></div>
<p>Nur zwei Hinweise auf eine Information auf einen Blogartikel – einmal mit Link zur Facebook-Seite von Michael Jackson, einmal kurzer Blogartikel zu Celebrities und Mode, wobei eindeutig das Produkt im Mittelpunkt stand. Also wieder kein echter Mehrwert. Der Rest waren wieder mal Produkthinweise und sinnfreie Beitr&#228;ge.</p>
<p>Versteht uns nicht falsch: Wir sind Twitter-Fans und halten diesen Microblogging-Dienst f&#252;r eine ausgezeichnete M&#246;glichkeit, um f&#252;r den eigenen Online-Shop zu trommeln. Doch wer sollte daran Interesse haben, reine Werbekan&#228;le zu abonnieren oder gar eine ganze Liste davon?</p>
<p>Es fehlen eindeutig die Mehrwerte, die guten Ideen und ein konkreter Nutzen. Daf&#252;r k&#246;nnen unsere Bloggerkollegen nichts, die die Liste erstellt haben. Aber die Shop-Betreiber m&#252;ssen ihre Hausaufgaben machen, wenn sie mit Twitter nachhaltig neue Kunden gewinnen wollen. Aber wir wollen nat&#252;rlich nicht nur meckern, sondern uns konstruktiv beteiligen. Deshalb erscheint in einigen Tagen eine Fortsetzung mit „Tipps zur Twitter-Nutzung f&#252;r Shop-Betreiber“. Bis dahin freuen wir uns auf Eure Kommentare!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Shopping die (Hunde-) Nase vorn – Gro&#223;e Tiershops im Vergleich</title>
		<link>http://www.curido.de/im-shopping-die-hunde-nase-vorn-grosse-tiershops-im-vergleich</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[In verschiedenen Beitr&#228;gen haben wir euch nun schon gepostet, was einen guten Online-Shop ausmacht und woran ihr ihn erkennen k&#246;nnt. Aber konkrete Beispiele von guten oder weniger guten Shops habt ihr von uns bislang nur selten bekommen. Das soll sich mit einigen Artikeln &#228;ndern, in denen wir Online-Shops aus verschiedenen Branchen vorstellen. Den Anfang machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In verschiedenen Beitr&#228;gen haben wir euch nun schon gepostet, was einen guten Online-Shop ausmacht und woran ihr ihn erkennen k&#246;nnt. Aber konkrete Beispiele von guten oder weniger guten Shops habt ihr von uns bislang nur selten bekommen. Das soll sich mit einigen Artikeln &#228;ndern, in denen wir Online-Shops aus verschiedenen Branchen vorstellen. Den Anfang machen vier gro&#223;e Anbieter aus der Branche „Tierbedarf“: Fressnapf, Madabo und Zooplus. Nach folgenden Kriterien wollen wir diese Shops unter die Lupe nehmen und miteinander vergleichen:</p>
<ul>
<li>Gestaltung und Aufbau des Online-Shops</li>
<li>Werbetexte und grafische Produktvorstellung</li>
<li>Einbindung und Dialog mit den Kunden</li>
</ul>
<p>In einem Online-Shop f&#252;r Tierbedarf erwarten die User eine recht gro&#223;e Anzahl von Produkten f&#252;r unterschiedliche Heimtiere: Katzen, Hunde, V&#246;gel, Nager, Fische und viele mehr. Es ist deshalb eine Herausforderung, die Fans der unterschiedlichen Arten geschickt unter einem Dach anzusprechen. Wie die drei ausgesuchten Shops dies gel&#246;st haben und was uns noch aufgefallen ist, lest Ihr in den folgenden Analysen:</p>
<h2>Fressnapf – Alles f&#252;r mein Tier</h2>
<p>Der <a href="http://shop.fressnapf.de/" target="_blank">Online-Shop von Fressnapf</a> hat uns optisch sofort angesprochen. Die Startseite l&#228;dt zum St&#246;bern ein: Beim &#214;ffnen der Seite sticht der gro&#223;e Teaser mit verschiedenen Werbeangeboten in der Mitte heraus. Hier wechselt die Werbung st&#228;ndig und informiert den User &#252;ber aktuelle Angebote. Doch auch die Navigation mit den Zeichnungen von Hunden, Katzen und anderen Haustieren l&#228;sst sich sehr intuitiv bedienen.</p>
<div class="blogPostImage"><a target="_blank" href="http://www.curido.de/wp-content/uploads/2010/07/fressnapf.png" class="zoom img"><img src="http://www.curido.de/wp-content/themes/curido/includes/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/07/fressnapf.png&#038;w=556&#038;" alt="" title="Fressnapf" class="size-full wp-image-303" /></a></div>
<p>Das Anmeldefeld zum Einloggen, der Warenkorb und die Suchleiste sind ganz oben auf der Seite gut zu erkennen. Beim Runterscrollen bietet der Fressnapf Onlineshop weitere Angebote und Produktneuheiten und nennt die Vorteile des Onlineshoppings auf der eigenen Website. Durch die Einteilung in bestimmte Kategorien und Unterkategorien findet der User sich in jedem Bereich gut zurecht und beh&#228;lt den &#220;berblick. Insgesamt wirkt die Seite auch in den Untermen&#252;s und auf Detailseiten sehr aufger&#228;umt und &#252;bersichtlich.<br />
Bilder zu den einzelnen Produkten sind in Vollbildansicht wie auch im Detail verf&#252;gbar. Die Werbetexte informieren &#252;ber alle Details zum Produkt. Dabei sind die wichtigsten Infos noch mal in Stichpunkten &#252;ber dem Text aufgelistet. Viel Kreativit&#228;t und Individualit&#228;t, die den K&#228;ufer lockt, ist aber nicht zu sehen. Hier verschafft h&#246;chstens der aktuelle Online-Katalog Abhilfe, der mit vielen Bildern, Infos und kreativeren Texten auf den User wartet.<br />
Wer sich einbringen m&#246;chte, kann die einzelnen Produkte in Form einer Punktevergabe bewerten. Der direkte Dialog mit Fressnapf wird dem User im Shop nicht angeboten. Auf der Fressnapf-Hauptseite gibt es allerdings eine <a href="http://www.fressnapf.de/community/" target="_blank">Community</a>, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Ein etwas deutlicherer Hinweis w&#228;re vielleicht nicht schlecht.</p>
<h2>Madabo – ein tierisch guter Shop!</h2>
<p>Der <a href="http://www.madabo.de" target="_blank">Online-Shop von Madabo</a> besticht durch eine &#252;bersichtlich gestaltete Startseite. Die aufgelisteten Kaufvorteile im oberen Bereich fallen dem User sofort auf. Der Warenkorb, die Suchleiste und Informationen &#252;ber Zahlungsm&#246;glichkeiten und Lieferung sind ebenfalls schnell gefunden. Im Zentrum der Startseite werden Produktneuheiten vorgestellt und weitere aktuelle Angebote aufgelistet. Durch strukturierte Kategorien und Unterkategorien findet sich der Besucher schnell zurecht. Besonders gut gefallen haben uns auch hier die tollen Zeichnungen der Tiere – ein einheitlicher Stil mit Pfiff!</p>
<div class="blogPostImage"><a target="_blank" href="http://www.curido.de/wp-content/uploads/2010/07/madabo.png" class="zoom img"><img src="http://www.curido.de/wp-content/themes/curido/includes/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/07/madabo.png&#038;w=556&#038;" alt="" title="Madabo" class="size-full wp-image-304" /></a></div>
<p>Jede Kategorie wird von einem Zitat oder einem kurzen Text &#252;ber ein Tier eingeleitet. Wer Interesse hat, bekommt hier Informationen &#252;ber Geschichte, Eigenschaften und Haltung des jeweiligen Tieres. Die Werbetexte, also das, was den User eigentlich interessiert, lassen allerdings zu w&#252;nschen &#252;brig. Produktbeschreibungen gibt es zum Teil in Textform, meistens aber nur in Stichpunkten. Bilder der Produkte sind zwar vorhanden, k&#246;nnen aber in vielen F&#228;llen nicht vergr&#246;&#223;ert werden. Kaufanreize f&#252;r den User entstehen auf diese Weise also nicht.<br />
Auch im Dialog mit Kunden kann Madabo nicht so recht mithalten. Wer Fragen hat, f&#252;r den stehen eine sehr „&#252;bersichtliche“ Hilfeseite zur Verf&#252;gung sowie ein Kontaktformular. Eine kostenfreie Service-Hotline finden wir nicht, ebenfalls kein Blog, kein Service-Chat oder andere Formen des virtuellen Dialogs. Der Online-Shop scheint vor 1-2 Jahren in der Entwicklung einfach „stehen geblieben“ zu sein – Anwendungen wie Twitter, Facebook &#038; Co. lassen sich ebenfalls vermissen.</p>
<h2>Zooplus – mein Haustiershop</h2>
<p>Auf den ersten Blick wirkt der <a href="http://www.zooplus.de/" target="_blank">Online-Shop von Zooplus</a> eher un&#252;bersichtlich und &#252;berladen. Suchleiste, Warenkorb und Vorteile des Onlineshops sind in den Seitenmen&#252;s oben auf der Seite zu finden. In der Mitte entdeckt der User aktuelle Sonderangebote und Top-Seller. Durch das umfangreiche Informationsangebot brauchten wir erstmal etwas Zeit, um uns an die Struktur der Seite zu gew&#246;hnen und die Informationen zu finden, nach denen wir suchen.</p>
<div class="blogPostImage"><a target="_blank" href="http://www.curido.de/wp-content/uploads/2010/07/zooplus.png" class="zoom img"><img src="http://www.curido.de/wp-content/themes/curido/includes/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/07/zooplus.png&#038;w=556&#038;" alt="" title="Zooplus" class="size-full wp-image-305" /></a></div>
<p>Die Werbetexte zu den einzelnen Produkten sind manchmal etwas kurz geraten, enthalten aber alle wichtigen Infos. Sie sind direkt mit Kundenbewertungen kombiniert, die sich im Detail auf einer Extraseite aufrufen lassen. Die Produktinformation wird durch Bilder abgerundet, die zum Teil vergr&#246;&#223;ert und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden k&#246;nnen.<br />
Auf die Einbindung von Kunden legt Zooplus viel Wert: Neben Produktbewertungen haben User die M&#246;glichkeit, alle Fragen rund um ihren Sch&#252;tzling an ein Tier&#228;rzte-Team zu stellen oder untereinander im Forum zu diskutieren. Ein Blog mit Kommentarfunktion erm&#246;glicht ebenfalls den direkten Dialog zwischen User und Zooplus. Eine Facebook-Fanpage ist auch vorhanden, &#252;ber 2000 Personen „gef&#228;llt das“.</p>
<h3>Vergleich und Zusammenfassung</h3>
<p>Im Vergleich liegt unserer Meinung nach der Shop von Fressnapf klar vorne. Bei Madabo haben uns die Zeichnungen sehr gut gefallen, weil sie einfach witzig gemacht sind. Schade, dass das Madabo-Team diese Idee nicht st&#228;rker eingebaut und genutzt hat. Insgesamt schneidet der Madabo-Shop am schlechtesten ab in unserem Vergleich. Die Darstellung der Produkte erschien und zuweilen recht lieblos. Die fehlenden Informationen und Dialogm&#246;glichkeiten best&#228;tigen diesen Eindruck.<br />
Sehr gut gefallen hat uns in dieser Hinsicht der Shop von Zooplus. Hier finden sich zahlreiche Mehrwerte f&#252;r die User: Ob im Forum, im Blog, bei der Tierarzt-Sprechstunde oder im Magazin – Haustierfreunde kommen voll und ganz auf ihre Kosten. Die Produktbewertungen sind sehr &#252;bersichtlich und intuitiv zu bedienen. Hier hat der User die M&#246;glichkeit, sich vollkommen mit der Seite zu identifizieren. Das sorgt f&#252;r Kundenbindung und weitere Ums&#228;tze.</p>
<p>Schade nur, dass Zooplus in Sachen Grafik &#038; Aufbau mit Fressnapf nicht mithalten kann. Hier sind von der &#220;bersichtlichkeit, Darstellung und Usability wirklich Ma&#223;st&#228;be gesetzt. Eine Mischung aus Fressnapf (Optik) und Zooplus (Kundenorientierung) mit den witzigen Grafiken von Madabo w&#228;re sicherlich die perfekte Kombination. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese drei Shops weiter entwickeln. Wir werden vielleicht in einem Jahr mal wieder vorbeischauen und untersuchen, was sich in der Zwischenzeit getan hat.</p>
<p><strong>Was ist euch sonst noch aufgefallen? Worauf habt ihr geachtet und was w&#252;rdet ihr euch f&#252;r zuk&#252;nftige Shop-Analysen w&#252;nschen? Wir greifen eure Vorschl&#228;ge gerne mit auf!</strong></p>
<p><small>Bildquelle braver Hund: aboutpixel.de // Copyright © Bernd Boscolo (boscopics)</small></p>
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