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Wenn das iPad nach Deutschland kommt

Am 28. Mai kommt Apple’s iPad endlich auch nach Deutschland. Zwar können bereits einige Wenige aufgrund des Onkels oder Kumpels in Amiland oder einem Kurztrip in die USA in Deutschland mit der neuen Wunder-Flunder surfen, doch das dürften die wenigsten sein. Vor welchen Herausforderungen werden die Online-Shops stehen, falls sich das iPad durchsetzen sollte? Diesem Gedanken wollen wir in unserem heutigen Post nachgehen.

Kommt mit dem iPad eine neue Web-Revolution?

Schon mehrfach hat es Apple geschafft, das Nutzungsverhalten der User zu beeinflussen. Der iPod veränderte unsere Beziehung zur Musik, viele von uns geben deutlich mehr Geld für einen bunten iPod aus, obwohl andere P3-Player deutlich mehr Speicher zum günstigeren Preis haben. Die zweite deutliche Revolution folgte mit dem iPhone und natürlich haben wir beide auch Apples schickes Mobiltelefon. So einfach wie nie zuvor können wir Mails checken, im Web surfen oder Blogkommentare freischalten. Und jetzt kommt das iPad.

Um es gleich klar zu stellen: Leider bekommen wir von Apple kein Geld für diese Werbung, noch folgen wir dem Apple-Trend bedingungslos, denn es gibt auch einige Ketten, an die uns die Firma aus Cupertino legt.

Mit iPad kein Flash in Webshops

Viele Webshops nutzen für eine attraktive Darstellung der Produkte auf ihren Websites Flash. Ähnlich wie beim iPhone wird aber auch das iPad kein Flash unterstützen und somit viele Webshops stattdessen mit blauen „Legosteinchen“ leer aussehen lassen. Lohnt es sich jetzt schon für Shopbetreiber auf HTML5 – also die von Steve Jobs vorgeschlagene Alternative – umzusteigen? Und wird das iPad überhaupt so ein großer Erfolg, dass sich die oftmals sehr kostspielige Umwandlung von Flash in HTML5 überhaupt lohnt? Was meint ihr dazu? Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion.

 


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